Besuch der Schunk GmbH & Co. Spanntechnik KG

Unsere zweite Firmenbesichtigung in diesem Lions Jahr führte zur Fa. Schunk nach Mengen. Der Geschäftsführer Markus Kleiner wies in seiner überaus fachkundigen und beeindruckenden Einführung auf die Historie des Unternehmens hin und legte die verschiedenen Geschäftszweige dar. Ein ganz besonderes Highlight wartete im Empfangsraum auf die Besucher ... doch der Reihe nach:

1945 in einem Pferdestall in Laufen mit dem Kauf einer Drehmaschine im Wert von 3.000 RM von Friedrich Schunk gegründet, entwickelte sich die Firma Schunk stetig weiter und wurde ab 1964 von Heinz Dieter Schunk, dem Sohn Friedrichs, weitergeführt. 1994 erfolgte die Übernahme der Fa. Haage aus Mengen, die auf die Fertigung von Drehfuttern spezialisiert war.
Neben Mengen gibt es acht weitere Produktionsstandorte, 34 Niederlassungen und 32 Vertriebspartner in insgesamt 75 Ländern. Die Fa. Schunk hat einen jährlichen Umsatz von insgesamt 562 Mio.€, verfügt über 3.700 Mitarbeiter, wobei 550, davon 50 Azubis, am Menger Standort arbeiten. Ausgebildet werden unter anderem Zerspanungsmechaniker, Mechatroniker und Industriemechaniker, es wird ebenfalls ein duales Maschinenbau-Studium angeboten. 90% der Mitarbeitenden wohnen in einem Umkreis von 20 Km um das Werk. Die Fa. Schunk ist auf Spann-, Greif- und Automatisierungstechnik spezialisiert und legt Wert auf Design, was mit Produkten wie einem Designerdrehfutter ebenso zum Ausdruck kommt, wie mit den im Empfangsraum präsentierten Oldtimern! Produkte, die in Mengen gefertigt werden, werden auch in Mengen entwickelt. Der Exportanteil liegt bei 65%. Zum Thema Teamentwicklung ist hervorzuheben, dass 95% der Auszubildenden übernommen werden. Es gibt Kooperationen mit Schulen, Kindergärten und der OWB, die Führungskräfteentwicklung folgt dem DISC-Modell mit den vier Persönlichkeitstypen Dominat, Initiativ, Stetig und Gewissenhaft. Die Firmenphilosophie laute: Wir sind ein Team, wir begegnen uns auf Augenhöhe! Die Produktionsfläche beträgt ca. 21.000 qm (entspricht 3,5 Fußballfeldern!), die Büroflächen immerhin 4.500 qm.

Die anschließende Führung durch das Werk zeigte in der im Jahre 2020 neu gefertigten Halle eindrucksvoll den hochtechnisierten Standard der Fa. Schunk. Im 3-Schicht-Betrieb wird an Fräs- und Schleifmaschinen gearbeitet, die Nachtschicht ist nahezu voll automatisiert, ein Hochregallager ermöglicht eine Versorgung der Maschinen über kurze Wege. Über eine Absauganlage werden pro Stunde ca. 140.000 m³ Luft abgesaugt, mit einer Photovoltaikanlage werden 11 % des Energieverbrauchs gedeckt, die Temperatur wird über ein Wärmetauscher-System konstant gehalten. Die Energiepreise seien aktuell doppelt so hoch wie vor dem Ukrainekrieg, der Energiebedarf mache 2-3 % des Umsatzes aus!

Lions Club Sigmaringen-Hohenzollern

24. März 2025
Zu dem Vortrag des Polizeipräsidenten Uwe Stürmer hat Lions-Präsident Willi Stöcker dessen Lebenslauf nachskizziert. Ebenso gab es eine Vielzahl von Zeitungsartikeln, die zumindest in der Überschrift/Schlagzeile Erwähnung fanden und die die vielfältigen Herausforderungen der Polizeiarbeit beschrieben. Herr Stürmer hat aus seinem riesigen Erfahrungsschatz von 45 Dienstjahren zu allen erwähnten Bereichen (u.a. Kapitalverbrechen, Verkehrsgeschehen, Präventionsarbeit, vermehrte Angriffe auf Beamte ...) Stellung genommen. Ferner hat er versucht, die Gründe für die Delikte in einer sich ändernden Gesellschaft zu beleuchten. Eine rege Diskussion mit den Lionsfreunden hat sich angeschlossen. Mit dem Hinweis, dass am 01.04.2025 die aktuelle Kriminalitätsstatistik für den Landkreis Sigmaringen vorgestellt wird, schloss Polizeipräsident Uwe Stürmer den überaus informativen und hochinteressanten Abend.
10. Februar 2025
Dr. Glauner, unter anderem Philosoph, Religionswissenschaftler und Autor, stellte zunächst das Weltethos-Institut Tübingen vor, das vor 10 Jahren gegründet wurde. Träger sind die Weltethos-Stiftung und die Universität Tübingen. Laut Glauner wurde Weltethos von Hans Küng ins Leben gerufen, um die verschiedenen Religionen auf unserer Welt an einen Tisch zu bringen und ein gemeinsames Wertegerüst zu erarbeiten nach dem Motto „Kooperation ist mittel- und langfristig immer der bessere Weg“. Weltethos ist ein Lernprogramm für Selbst- und Weltverantwortung und soll ein Katalysator für zukunftsfähiges Wirtschaften sein. Ziel ist dabei, Miteinander zu reden, auch wenn wir übereinander reden. Dabei sind Gegenseitigkeit, die „Goldene Regel“, Gewaltfreiheit, gegenseitige Achtung, Würde und Partnerschaft die Basis allen Tuns. Dr. Glauner konnte glaubhaft belegen, dass sich Gewalt, Lügen, etc. auch wirtschaftlich nur kurzfristig auszahlen. Unternehmer sollten sich fragen: "Produzieren wir mit oder für unsere Kunden?". Weiter belegte Dr. Glauner mit positiven Beispielen, wie die Motivation der Mitarbeiter durch ressourcenschöpfendes Wirtschaften gesteigert wurde. Dies ist nicht nur von Großunternehmen umsetzbar. Im Gegenteil: Ressourcenschöpfung fängt im Kleinen an. Kreativitätspotentiale sollten vor allem im Mittelstand gefördert werden. Eine Einengung in einen strikten Rahmen ist dabei kontraproduktiv. Bei einer gegensätzlichen Entwicklung oder einem "weiter so" bestehe die Gefahr, dass uns die Natur das Recht auf ein Weiterleben entzieht. Zusammenfassend hob Dr. Glauner hervor, dass wir die vorhandenen und kommenden Herausforderungen nur gemeinsam schaffen können und dass sich erfolgreiche Unternehmensführung und Ethik nicht ausschließen. Dafür stehe der Begriff der „Ethikologie“.
2. Februar 2025
Nach 14 Jahren hielt Tanja Gönner bereits zum zweiten Mal einen Vortrag für die Lionsfreunde Sigmaringen-Hohenzollern. Sie stammt aus Bingen, ist seit ihrem 18. Lebensjahr Mitglied der CDU, war als Juristin vor allem im Insolvenzrecht tätig, saß 2 Jahre als MdB im Bundestag bevor sie dann in Baden-Württemberg zunächst das Sozial-, und dann das Ministerium für Umwelt und Naturschutz leitete. 2012 wurde sie zur Chefin der GIZ (Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit) und ist seit November 2022 Hauptgeschäftsführerin des BDI (Bund der deutschen Industrie). Zusätzlich ist die ehemalige Vorsitzende des Volleyballclubs Bad Saulgau Aufsichtsratsmitglied beim VfB Stuttgart. In ihrem interessanten und aufschlussreichen Vortrag erläuterte Tanja Gönner die aktuelle Situation und Probleme der deutschen (Industrie-)Unternehmen. Es gelte vor allem wieder gegenseitiges Vertrauen zu schaffen, Rahmen zu setzen und nicht alles zu überregulieren. Wirtschaftliches Wachstum müsse positiv gesehen und die Wirtschaft in den Fokus gestellt werden, damit Deutschland erneut eine führende Rolle in Europa spielen kann. Die EU müsse gemeinsam und geeint auftreten, der Binnenmarkt in Europa müsse attraktiver werden, im Schraubstock zwischen USA und China zu stecken sei für die Zukunft keine gute Option. Auch wenn der BDI eine Energiepreissenkung fordere, stehe er zu den Zielen der Klimaneutralität. Weitere Ziele des BDI seien eine Senkung der Steuerbelastung und Anpassung an andere Länder, Bürokratieabbau, Föderung von Innovationen, der Digitalisierung und insbesondere von KI.
30. Januar 2025
Bereits zum 18. Mal haben wir unsere Adventskalender-Aktion durchgeführt. Rund 30.000 Euro sind durch den Verkauf zusammengekommen - Geld, das vor allem Kindern und Jugendlichen im Bereich Kunst und Kultur sowie bedürftigen älteren Menschen in Heimen im Kreis Sigmaringen zugutekommt. 30 Firmen und Institutionen trugen als Geld- und über 200 Sponsoren als Sachspender dazu bei, dass Preise im Wert von 22.400 Euro ausgeschüttet werden konnten. Seit Jahren stellt das Hohentenger Bauunternehmen Manfred Löffler den Hauptgewinn mit einem Wert von rund 800 Euro zur Verfügung. Dieser beinhaltet eine Übernachtung für zwei Personen inklusive Essen in einem Hotel in Lindau sowie der Besuch der Bregenzer Festspiele. Hauptgewinner dieses Jahr ist Peter Krezdorn aus Sigmaringen. Bei einer kleinen Feier mit Peter, Tobias und Manfred Löffler wurde ihm sein Gewinn von Präsdient Wilhelm Stöcker und den Lionsfreunden Torsten Novinsky und Ralf Haller übergeben. "Ich habe mich riesig gefreut und freue mich natürlich auch über den Hauptgewinn, denn ich war noch nie bei den Bregenzer Festspielen", so der stolze Gewinner.
12. Januar 2025
Draußen vor der Tür war´s stürmisch, Lastwagen wurden umgeschmissen, aber in der Kirche Sig-dorf kehrte mit dem einleitenden Orgelspiel von Wolfgang Beger Ruhe und Besinnlichkeit ein. Die anschließende Krippenführung durch Inge und Horst Pleyer, beide deutlich über 80 Jahre alt, stellte die theologische Essenz der Dorfer Krippe in den Mittelpunkt. Im Zentrum der Stall mit Jesus, Maria und Josef, auf der linken Seite die Ausgestaltung nach dem Matthäusevangelium, rechts die nach dem Lukasevangelium. Inge Pleyer erläuterte die zahlreichen biblischen Figuren von Abraham bis Zacharias mit ihren beispielhaften Problemen, Anliegen und Lebensgeschichten auf ihrem Weg zur Krippe. Schlussendlich ist der Stall, in dem Jesus geboren wird, über den Trümmern des Reiches Davids aufgebaut. Die drei Weisen, die Sterndeuter, die für die drei damals bekannten Kontinente Europa, Asien und Afrika stehen, sind in prächtigen Gewändern gestaltet und bringen die Gaben Gold, Weihrauch und Myrrhe als Zeichen für Macht, Verbindung zu Gott und die Heilpflanzen mit und ziehen nach der Begegnung mit Jesus „auf einem anderen Weg“, also auf einem geänderten Lebensweg weiter. Zu guter Letzt steht der zerfallende Glockenturm am Rande der Krippe für einen nötigen Neuanfang, aber auch für die Reformbedürftigkeit der Amtskirche. Mit den Worten „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ und der Gewissheit, dass Gott bei uns ist, beendete Frau Pleyer diese interessante und theologisch fundierte Krippenführung.
21. Dezember 2024
Die Adventsandacht 2024 in der Antoniuskapelle in Bad Saulgau stand sowohl musikalisch wie in der Ansprache von Dekan Peter Müller unter dem Oberbegriff „Freude“. Da sich Freude nicht auf Knopfdruck einstellen lässt, legte uns Dekan Müller drei Ratschläge ans Herz, mit denen man den Zustand der Freudlosigkeit überwinden könne: Eine Freudenbiographie von und für sich selbst schreiben Einen Perspektivwechsel vornehmen, wie ihn Tiger und Bär in Janoschs „Oh, wie schön ist Panama“ vollzogen haben Anderen eine Freude bereiten Der musikalische Part war hervorragend von LF Waltraud Marschall und Monika Heinen-Wolf vorbereitet. Die Duette der beiden Solistinnen und das einfühlsame Orgelspiel von Monika Heinen-Wolf waren Musik für die Seele.
20. Dezember 2024
Sie ist schon Tradition, die vorweihnachtliche Geschenkaktion des Lions Club Sigmaringen-Hohenzollern im Josefinenstift. Auch dieses Jahr wurden wieder bedürftige Bewohner und Bewohnerinnen des Josefinenstiftes beschenkt. Lionsfreund Jürgen Gensch hat wie immer die Geschenke besorgt und seine Partnerin diese aufwändig verpackt. Nach Kaffee und Kuchen und dem Nikolauslied „Lasst uns froh und munter sein“ mit allen Strophen ging es an die Bescherung. Vom rosaroten Pullover über Stehlampen, Schaals, Winterschuhen, wärmenden Decken und einem Ausflug ins Donautal war auch dieses Jahr wieder alles dabei. Jürgen Gensch und Axel Storkenmaier durften das Christkind spielen und den Bewohnern die Geschenke überreichen. Staunend und sprachlos, zum Teil mit Tränen in den Augen nahmen sie diese entgegen und bedankten sich überschwänglich. Nach einem von einer Bewohnerin vorgetragenen Nikolausgedichtes ging dieser gelungene Nachmittag zu Ende!
20. Dezember 2024
Die Rektorin der Fachhochschule SIG, Frau Dr. Mühldorfer begrüßte die Gäste der verschiedenen Service Clubs und insbesondere den Referenten Volker Kauder. Sie stellte drei Pfeiler als Schnittmenge von Fachhochschule und Service Clubs dar und nannte dabei die Stichworte Demokratie, Dienen und Handeln. Lions Präsident Willi Stöcker beleuchtete die Vita von Volker Kauder und nannte dabei folgende Eckdaten: Jurastudium, Junge Union, 31 Jahre MdB, Generalsekretär der CDU sowohl in Ba- Wü als auch im Bund und von 2005 bis 2018 Vorsitzender der CDU-Bundestagsfraktion. Volker Kauder, übrigens auch LF im LC Tuttlingen, zeigte sich als ein Politiker mit umfassendem Fachwissen und einer Portion Humor. Sein Thema „Herausforderungen für Deutschland“ teilte er in zwei Themenblöcke ein, die bereits länger bekannten und die relativ neuen Herausforderungen. Zu den ersteren gehörten der demographische Wandel, die Infrastruktur- und Digitalisierungsdefizite und die Bildungspolitik, wobei bei der Bildung wieder mehr auf Leistung und Fleiß gesetzt werden müsse. Neue Herausforderungen seien, so Kauder, die geopolitischen Veränderungen. Deutschland könne bei der aktuellen weltpolitischen Konstellation mit einem an die Spitze drängenden China, einem isolierten Russland und einem vor allem auf nationale Interessen fixierten Amerika nicht allein bestehen, das ginge nur mit einem stabilen Europa, sagte der leidenschaftliche Europäer Kauder. Auf das heutige Europa, in dem vor allem nationale Interessen eine Rolle spielten, müssten die o.g. Nationen keine Rücksicht mehr nehmen. Kernsatz Kauders war, dass nur die Anerkennung der Wirklichkeit die Basis für Veränderung sein könne. Die Überwindung der „Krise der deutschen Wirtschaft“ sei aktuell ein zentrales Thema. Von der Wirtschaft hänge alles ab!
24. November 2024
Firmenchef und Lionsfreund Joachim Farger führte gemeinsam mit seinen führenden Mitarbeitern Buchholz, Dinser und Engenhard am 21. November durch die Produktions- und Lagerhallen der JBF Maschinenbau GmbH in Hohentengen. JBF feierte jüngst sein 50jähriges Bestehen. Zu den Firmengründern Josten und Butzengeiger gehörte auch Joachim Fargers Vater Kurt. Heute arbeiten 56 Mitarbeiter auf einer Betriebsfläche von 15.000 qm in den Bereichen Zerkleinerungstechnik, Textil- und Verpackungsmaschinen und Pressen (pneumohydraulisch). Alle Teile und Maschinen werden im Werk individuell gefertigt - d.h. es besteht außer von Rohstoffen keine Abhängigkeit von externen Lieferanten. Die Fertigung einer Spulmaschine dauert etwa 6 Monate, sie kostet dann um die 180.000 € und ist beispielsweise bei Ferrero im Einsatz. Geheimdienste, Militär, Amazon Web Services sind unter anderem Kunden der Zerkleinerungsmaschinen. Pneumohydraulische Pressen für Stanzen und Pressen wurden auch schon für die Firma Späh in Scheer hergestellt. Nachhaltigkeit ist bei JBF ein großes Thema. Dank Photovoltaik, Nahwärme, Dachbegrünung, Regenwasserversickerung, Abwärme-Rückgewinnung und der Schaffung eines kleinen Biotopes ist man auch hier vorbildlich unterwegs. Die Anfahrt war zwar aufgrund des Schneeeinbruchs ein Abenteuer, das sich aber für alle, die es gewagt haben, sehr gelohnt hat! Lions Präsident Willhelm Stöcker bedankte sich für die interessanten Einblicke und bezeichnete die JBF Unternehmensgruppe treffend als „Hidden Champion“. Mehr Infos unter: www.jbf-maschinen.com
8. November 2024
Präsident Wilhelm Stöcker führte in den gleichermaßen aufschlussreichen wie unterhaltsamen Vortrag von Staatssekretär Benjamin Strasser (FDP) ein. Der Volljurist, der eine typische Politikerlaufbahn vom Jungliberalen über den Gemeinderat bis hin zum Bundestagsabgeordneten durchlaufen hat, schilderte zu Beginn schmunzelnd, wie seine Karriere von seiner Mutter anfangs sehr kritisch beäugt wurde. „Oh Bub, was tust du auch da, in der FDP erreichst du doch nichts, geh doch in die CDU!“. Inzwischen ist auch sie FDP-Mitglied ... Detailliert erläuterte Strasser das Zustandekommen des vorliegenden Bürokratieabbaugesetzes Nr. 4 vor, an dem 16 Ministerien und viele Betroffene mitgewirkt haben. Ca. 50 Verbände brachten 442 Vorschläge ein, von denen inzwischen 115 umgesetzt sind und zu einer Einsparung von rund 3,5 Mrd. Euro jährlich geführt haben. Er betonte, dass 57% des bürokratischen Aufwandes durch EU-Recht bedingt sei und dass diese Überregulierung zurückgedreht werden müsse. Dafür suche die Bundesregierung Mehrheiten im EU-Parlament mit Partnern wie z.B. Frankreich. Ein Gamechanger könne hierbei der weitere Ausbau der Digitalisierung und der Einsatz von KI sein. Im Anschluss wurden weitere aktuelle politische Themen gestreift wie die Migrationsproblematik, die wirtschaftliche Situation in Deutschland, die Wahlen in Amerika und der Ukrainekrieg. Auch das Fortbestehen der Berliner Koalition kam zur Sprache. Zusammenfassend betonte er seine Sorge um unsere demokratische Gesellschaft.
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